25 Regeln für ein sicheres Zuhause
Untersuchungen der Polizei belegen: Mehr als ein Drittel aller Einbruchsversuche scheitern, weil Wohnungen oder Häuser gesichert sind. Schließlich wird die Mehrzahl der Einbrüche nicht von Profis mit schwerem Werkzeug verübt; zumeist sind es Gelegenheitstäter, die mit Schraubendrehern schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufbrechen.
Um diesen Täter von vornherein erfolgreich ins Handwerk zu pfuschen, müssen keineswegs immer gleich teure technische Sicherungen - wie etwa eine Alarmanlage - zum Einsatz kommen.
Gute Dienste leisten auch schon preiswerte mechanisch Sperren, um Tätern einen Riegel vorzuschieben. Und: Sicherheit gibt es durchaus auch zum Nulltarif. Denn es kostet keinen Pfennig, Wertsachen aus dem Haus zu nehmen, sich Besucher vor Öffnen der Tür anzuschauen oder Schecks und Scheckkarten getrennt voneinander aufzubewahren.




