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Der falsche Schein - ein horrender Schwindel

Systemmeldungen:

Im Jahr 2006 7.873 Fälle von Geld- und Wertzeichenfälschungen bekannt. Wobei das Herstellen, Verbreiten und Abschieben von Falschgeld nur dann statistisch erfasst wird, wenn der Täter geständig oder überführt ist.

Diese Regelung soll verhindern, dass durch Erfassung der zahlreichen Anhaltefälle einzelner Falsifikate die Statistik aufgebläht wird.

Von den oben genannten Fällen sind 3.265 Inverkehrbringen von Falschgeld und 1.765 Fälschung von Zahlungkarten.

78,4% der Vorbereitungshandlungen finden in Großstädten mit über 500.000 Einwohnern statt.

Auf Grund der zahlreichen statistisch nicht erfassten Fälle kann der Schaden durch Fälschungen nicht festgestellt werden.

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